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Musik, Musik, Musik

Matzumi, das ist ein „Ein-Frau-Band“ aus Niedersachsen, die sich der elektronischen Musik verschrieben hat. Matzumi macht schon seit ihrer Kindheit Musik und hat eine Vorliebe für pompöse elektronische Musik, sowie für Dinosaurier. Von Anfang an hat sie nur eigene Melodien entwickelt und sich beharrlich geweigert andere Lieder einfach nach zu spielen. Alles fing mit einem Kinderakkordeon an. Ihre Songs sind zumeist instrumental im Stile von Vangelis, Jarre oder Klaus Schulze. Zur Unterstützung der Atmosphäre bringt sie auch manchmal Gesang in ihre Songs mit ein.

ad infinitum“ ist nach „cryin’ soul“ und „sometimes“ ihr drittes Album. Es beginnt mit dem Stück The lonely path – Prologue. Ein langsames Stück mit Gesang und schwebenden Synthiflächen, die sanft auf das Album einstimmen. In „sense of life“ geht es instrumental weiter. Flächen und unaufdringlich eingesetzter Leadsound verleitet zum träumen. „We are one“ ist geprägt von sphärischen Synthsounds und ebensolchem Gesang. In „Dreamtraveller“ fällt vor allem der außergewöhnliche Beat auf, der die Reise nach vorne bringt. Der „Epilogue“ erfeut wieder mit sphärischen Synthies und Gesängen mit einem verträumten Rhythmus.

Das Album ist insgesamt sehr ruhig. Es ist Soundmalerei, die im Kopf des Hörers Bilder erzeugt. Es kommt sehr viel Gefühl dabei rüber. Vor allem der gezielt eingesetzte Gesang trägt dazu bei. Die Produktionsweise von Matzumi, alles direkt einzuspielen und nicht per Midi und Sequenzer Software zu basteln leistet sicher auch einen wichtigen Beitrag.

Links:

Matzumi Homepage

Matzumi bei Myspace

Label und Shop

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MEESHA hat eine neue CD veröffentlicht. Der Name: “Within the parallel”. Die CD kann auf seiner Homepage bestellt werden.

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Bernd Kistenmacher entführt uns auf seinem neuesten Werk in die Welt des Meeres. Die Reise beginnt mit Meeresrauschen und Schiffsgeräuschen. Dann geht es hinab in die Tiefe. Die Wellen verstummen und Wahlgesänge umgeben uns. Pathetisch und mit zunehmender Leichtigkeit gleiten wir in die Tiefe, bewegen uns durch das Wasser und tauchen zum Schluss wieder auf.

Die Wellen werden stärker, Möwen sind zu hören. Der Tsunami kommt mit einem anschwellenden Grollen auf uns zu. Ein kurzer Moment der Stille und wir sind mitten drin. Melancholische Flächen mit Pianoparts lassen uns die Kraft des Meeres erahnen. Nun wird Tempo gemacht und ein treibender Beat gesellt sich dazu, der schließlich ausläuft. Wir hören Hubschrauber und Flugzeuge kreisen.

Die Reise geht weiter zum Clayoquot Sound in Kanada. Einem zerklüfteten Küstengebiet mit Regenwald. Leicht und doch etwas wehmütig bewegen wir uns durch die schöne Natur. Schauen Walen und Delphinen zu und betrachten die bewaldeten Berghänge

Wir verlassen die Küste und begeben uns in eine versunkene Stadt. Heiße Quellen schießen aus den Felsen und formten eine Landschaft, die an Atlantis erinnern. Wir schweben mit Leichtigkeit über die Formationen. In der Stadt finden wir eine Bar.

Wir befinden uns in der Bar der Black Smoker. Heißes Wasser strömt aus dem Meeresboden. Quelle für Mineralien und vielleicht ein Ursprung des Lebens auf der Erde. Die Party ist in vollem Gange.

Nachdem wir die Schönheit und die Macht des Meeres gesehen haben fragen wir uns, wer wohl diese Welt vor der Ausbeutung retten wird. Mit einem Stimmengewirr und Applaus verabschieden wir uns. Ob dies helfen wird?

Mit „beyond the deep“ liefert Bernd Kistenmacher wieder ein grandioses Album ab. Atmosphärisch sehr dicht, lässt es viele Bilder im Kopf des Hörers entstehen, die durch die Atmogeräusche noch verstärkt werden.

Es erinnert uns an eine Welt, die wir so gut wie gar nicht kennen, die aber trotzdem stark bedroht ist. Bernd will damit auch ein Zeichen setzen und für den Schutz dieses einzigartigen Lebensraumes werben.

Eine klare Kaufempfehlung kann ich hier abgeben.

Die CD kann bei Mellowjet Records bestellt werden.

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Die beiden Avantasia Alben “Wicked Symphony” und “Angel of Babylon” sind veröffentlicht. Man kann sie einzeln kaufen, oder zusammen im edlen Schuber. Die beiden Alben sind der Abschluss einer Triologie die mit “The Scarecrow” begann. Mit dabei sind wieder viele Gastmusiker. Beispielsweise Klaus Meine von den Scorpions oder Eric Singer von KISS.

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Der Graf hat wieder mal zugeschlagen – und zwar so stark, dass ich erst kein Exemplar mehr dieses Albums erhalten konnte. Die limitierte Scheibe ist gar nicht mehr nachbestellbar. Also ein echter Topseller erwartet uns hier im Februar.

Optisch macht das Album keine Experimente – es sieht wie eine typische UNHEILIG-Scheibe aus – schwarzer Rand, klare Farben – kein Schnickschnack.

Wie sieht nun der akustische Eindruck aus?

Nun, es fällt auf, dass sich die Tracks in ihrer Härte variieren. Einige, wie Heimatstern tragend-romantisch, wie wir es schon von der Scheibe „Puppenspiel“ gewöhnt sind, während andere klingen, als wären sie aus der Federn und Instrumenten von RAMMSTEIN oder OOMPH! entsprungen. Zum Glück setzt der Graf genug Akzent mit seiner Stimme, um jedwede Verwechslung auszuschließen, aber wer wissen will, was ich meine, sollte mal „Seenot“, „Abwärts“, „Unter Feuer“ oder „Ich gehöre mir“ hören. Vielleicht liegt dies aber auch nur an meinem kranken Geist. Dies tut der Qualität der Produktion aber überhaupt keinen Abbruch. Ich erwarte, dass einige dieser Lieder aufgrund ihrer guten Tanzbarkeit dafür sorgen werden, dass man den Graf in nächster Zeit in Clubs häufiger zu hören bekommt. Die Texte sind wiederum wie gewohnt gut konstruiert und besitzen Tiefgang. In „Geboren, um zu leben“ holt sich der Graf Unterstützung vom Kölner Jugendchor St.Stephan und dem Kinderchor Lucky Kids.

Ich rate vom Kauf der gleichnamigen Single ab – nix neues für Leute, die dieses Album kaufen wollen und die „Puppenspieler“ schon besitzen. Rausgeworfene 3,49€ für 2 redundante Songs – der 2. ist nämlich „An Deiner Seite“. Und davon gibt es auch eine Maxi, die ebenfalls nur diesen Song im Original und einen Remix des Songs enthält…da könnte man mehr für die Fans machen.

Die Fan-Edition enthält neben einer UNHEILIG-Flagge eine Autobiographie vom Grafen sowie eine Bonus CD, dürfte aber schon ausverkauft sein.

Mein Fazit: Kaufempfehlung gibt es auf jeden Fall für Fans und auch sonst jeden, der Gothic Rock nicht abgeneigt ist. Ein gutes Album -

5/7 Signale

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Rob Zombie – ein Mann mit vielen Gesichtern (meistens eher…ahem…exzentrischen). Der Ex-Frontmann der Band White Zombie, der nebenbei für ein Pornomagazin und als Fahrradkurier jobbte und eine Kinder-TV-Produktion machte, hat sich zu einer echten schillernden Gestalt in der Rockszene gemausert. Auch als Regisseur von Horrorfilmen hat er sich mittlerweile einen Namen gemacht. Man denke da an House of 1000 Corpses oder Helloween 1 + 2. Nun hat er also Zeit gefunden, ein neues Album herauszubringen.

Es zeigt sich sehr schnell, dass Hellbilly Deluxe 2 zwar thematisch an das Prequel Hellbilly Deluxe aus dem Jahre 1998 anschließt, aber musikalisch nun dem Hard Rock näher liegt, als den Industrial. Es liegt damit näher an dem  2006er „Educated Horses“.

Das Album beginnt direkt kräftig mit „Jesus Frankenstein“ mit einem wuchtigen Stück. Man erkennt sehr deutlich die Handschrift des Künstlers, wenn man mal die Vorgänger gehört hat. Die Texte sind teils psychedelisch, teils scheinen sie Wahnträumen entsprungen zu sein, aber immer mit dem Genre Horror verwoben. „Sick Bubblegum“ ist ein sehr schöner Track mit bleischweren Riffs – wahrscheinlich der Beste des Albums. „Werewolf, Baby!“ verknüpft bluesige Elemente mit gewohnt harten, erdigen Riffs. Sehr ausdrucksstark. Generell schafft es Rob Zombie, düstere Rock-Songs zu schreiben, wie es sich für einen Künstler mit seinem Image gebührt. Alles in allem nimmt das Album B-Movies aus den Genren Sci-Fi (Mars needs Women), Horror und WWII (Werewolf Women of the SS) auf die Schippe. Letzteres ist eine augenzwinkernde Anspielung auf einen von 5 fiktiven Kinotrailern, den er für Quentin Tarantinos und Robert Rodriguez im Film Grindhouse Doublefeature produzierte.

Mein Fazit: Gut produziertes Album. Klingt ausgereifter und unbeschwerter als der etwas schwächelnde Vorgänger. Wenn ich allerdings die Wahl hätte zwischen Teil I oder II von Hellbilly Deluxe, ich würde wahrscheinlich ersteres wählen. Ein gutes Album, aber nicht sein bestes. Ich habe im Handel 16€ dafür gegeben, also ein moderater Preis.

5/7 Signalen



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Schergen, es ist wieder soweit: Peavy, Victor und André sind zurück! Und sie bringen uns den RAGE-Sound in gewohnter professioneller Qualität. Seitdem sich das aktuelle Lineup aus Vocalist/Bassist Peavy Wagner, Gitarrist Victor Smolski und Drummer André Hilgers 2006 zusammenfand (letzterer ersetzte Mike Terrana an den Drums) und nun ihre dritte Scheibe für RAGE einspielten, haben die Jungs qualitativ noch mal eine Schippe draufgelegt.

Dieses Album lässt kaum Wünsche offen und vereint Intensität, Gefühl und Virtuosität. Wahrlich die beste Zusammensetzung der deutschen Band RAGE seit ihrer Gründung 1984. RAGE-Urgestein und übrig gebliebenes Gründungsmitglied Peavy gibt in gewohnter Manie seine vielschichtige Stimme zum Besten während Victor und André mit gekonnter Technik wahre Rhythmusfeuerwerke entfesseln. Produziert von Victor Smolski und Charlie Bauernfeind finden sich auf dieser Scheibe auch wieder alte bekannte in Form des Lingua Mortis Orchestras.

Mit „The Edge of Darkness“ starten sie beschwingt mit einem relativ schnellen, lebendigen Track mit unverkennbarem RAGE-Sound. Im Track „Empty Hollows“, einer Suite aus 5 Tracks holen sie sich orchestrale Unterstützung aus Minsk und schaffen episch anmutende Tracks mit mitreißenden Riffs und düsterer Atmosphäre, der wohlige Schauer den Rücken herunter laufen lässt. Reinhören, aufdrehen und genießen! „Hellgirl“ ist ein frontales Stück. Straight, unverfälscht und 100% Rock! Es lädt definitiv zum Headbangen ein und weist ein wunderschönes Solo von Victor Smolski auf. „Through Ages“ beweist, dass der Gruppe Balladen auch nicht fremd sind. Ein sehr schönes Stück mit Kuschelfaktor.

Die Scheibe ist durchweg eine Kaufempfehlung für alle Metalfans wert. Im limitieren Digibook wartet noch ein Goodie in Form eines offiziellen Bootleg von WOA: 2009 sowie Mitschnitten vom Masters of Rock in der Tschechischen Republik sowie einem Live-Auftritt in Sofia 2009 auf. 75 Minuten Spaß pur. Gesegnet, wer ein großes TV mit passender Soundanlage hat.

Mein Urteil: 6/7 Signalen

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Tja und hier mal ein echter Geheimtipp für musikalisch aufgeschlossene und Fans des Genres.

Die Wölfe aus Coburg sind zurück und haben mit „Blutaar“ eine feine Scheibe mit 49 Minuten Spielzeit präsentiert. Nach einem schönen atmosphärischen Intro legen Freki, Fenrier, Draugr, Managarm und Hati richtig los. Mit „Viel Feind, viel Ehr“ legen die 5 ein Stück auf, das einem richtig Lust auf Headbangen und Met bei Fackelschein macht. Der Sound ist hart, aber melodisch und zeichnet sich durch harmonisch abgestimmte Wechsel zwischen Akustikparts und ballernden Doublebass aus. Einfach gut gemacht. Kein einziger Song ist wirklich langweilig. Die Vocals kommen mal rau, mal kreischend, aber stets gut verständlich rüber. Und ich denke, wenn man bei so einer extremen Stimme den Text noch verstehen kann, so spricht dies definitiv für Sänger Draugr. Black und Death Metal Fans werden hier mit Sicherheit auf Ihre Kosten kommen. Klischees wie „Valhalla über alles“ und ähnliches pseudo-religiöses Gesülze sucht man hier – bei Thor! ;) – vergeblich.

Wer allerdings diese Band aufgrund der Texte dem rechten Spektrum zuordnet, der sollte bei „Alter Feind“ besser noch einmal genau hinhören.

Die Band sieht sich im Geiste heidnisch-germanischen Gedankenguts und mag es überhaupt nicht, wenn die Werte der alten Wege von (Neo-)Nazis missbraucht und in Folge dessen von der Allgemeinheit tabuisiert werden. „Man kann durchaus über Ehre, Treue und Stolz singen ohne ein Nazi zu sein!“ schreiben Sie auf Ihrer Seite www.varg.de und haben sich Nazis und Hetzer (u.a. die AntiFa und andere Gruppierungen  Anm. der Red.) als Feindbild auserkoren.

Macht Euch Euer eigenes Bild darüber. Mir gefällt die Scheibe auch ohne dass Ich mir selber über meine politische Gesinnung Gedanken machen muss oder spontan anfange, dem Odin zu opfern.

Definitiv eine Kaufempfehlung für Viking/Death/Black Metal Fans. Ein Album mit 49 Minuten Unterhaltungswert.

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Endlich tragen die Studioarbeiten Früchte. Was die Jungs um Kai Hansen im Herbst 2009 in den High Gain Recording Studios in Hamburg einspielten ist endlich fertig und hat die Läden erreicht. Als Fan gediegenen Power Metals kann ich so was ja nicht stehen lassen und habe mir das Ding direkt als lim. Digipak unter den Nagel gerissen. Optisch sieht die Scheibe schon mal sehr gut aus. Geniales Artwork von Hervé Monjeaud, bei allem, was Recht ist.

Die limitierte Scheibe beinhaltet noch eine Bonus DVD mit dem Making of der Scheibe – sicherlich mal interessant für solche, die mal gerne hinter die Kulissen einer solchen Produktion schauen. 10 Tracks befinden sich auf der Scheibe. Es soll auch eine Collectors Edition geben, handsigniert und mit 2 Bonus Tracks, aber an die bin ich nicht rangekommen.

Das Album startet ruhig und fast sphärisch mit dem Lied „Empathy“ aber lasst Euch von dem säuselnden Intro nicht verwirren…nach einer halben Minute rocken die Jungs in gewohnter Manie los. Stampfender Rhythmus und prägnante Riffs eröffnen das Album mit einem sehr schön gemachten 5minüter.

Der Track „All you need to know“ spielen sie mit Michael Kiske ein. Ein fast episch anmutendes Stück mit einem genialen Guitarrensolo. Echt hörenswert.

Mit „To the metal“ haben sie eine Hymne mit Mitsingfaktor kreiert, die mit Sicherheit auf Live-Konzerten sehr schnell in die Playlist wandert.

In der Ballade „No need to cry“ verarbeitet Bassist Dirk Schlächter den Tod seines Vaters. Heraus kam ein Stück mit viel Pathos und Herzblut.

Mit diesem Album haben Gamma Ray einen guten Einstieg in das Jahr 2010 gemacht und ein Highlight gesetzt. Für Fans von Power Metal sicherlich ein must-have für alle anderen auf jeden Fall ein sehr gutes Album. Das Album ist, wenn ihr Glück habt , schon für 15€zu haben, also ein moderater Preis für Scheibe + DVD.

Mein Urteil: 6/7 Signalen

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Joost Egelie wurde in den Niederlanden geboren und lebt heute in Belgien. Seine Musik ist an die klassische Berliner Schule angelehnt. Sein neuestes Werk “Music For Mars Missions” entführt auf eine kosmische Reise zum Roten Planeten.

Titel:

  1. Embark
  2. Der Hörer wird sanft an Bord des Raumschiffs geholt. Ruhige Flächen bereiten auf das große Unternehmen vor. Der Start rückt näher und die Musik wird schneller. Der Start ist erfolgt und zum Schluss gleitet man ruhig in die Stille und weite des Weltalls.

  3. Behind the Moon
  4. In großen Schritten verlässt das Raumschiff die Erde und lässt auch den Mond hinter sich. Ein wenig erinnert das Stück an die Walzerszene im Film “2001: Odyssee im Weltraum”.

  5. Slingshot
  6. Ein Stück, dessen Leadsynth am Anfang stark an den Bladerunner Soundtrack erinnert. In der Mitte breite Flächen zum Einsatz und im letzten Viertel dreht Joost nochmal richtig auf und beendet den Song mit einem an C64 erinnernden flotten Beat mit 8Bit-Synthisound.

  7. Stasis
  8. Hier ist der Name Programm. Ruhige, breite Synthflächen wechseln sich ab und bringen den Hörer auf seiner Reise zur Ruhe.

  9. Landing Site
  10. Die Landung steht an und die gesamte Crew ist auf ihren Stationen. Entsprechend ist das Stück sehr schnell, das schnellste des ganzen Albums. Mit Flächen und Leadsynthis mit Arpeggios

  11. Remember the Rovers
  12. Etwas ruhiger aber immernoch rythmisch ist der Hörer nun auf dem Mars gelandet und Joost erinnert an die vielen Roboter, die vor dem Menschen auf den Mars kamen.

Insgesamt eine sehr stimmige und zum Titel passende CD. Abwechslungsreich und mit einigen Zitaten gespickt weiss die Musik zu gefallen. Die Scheibe steht unter CC Lizenz und kann kostenlos heruntergeladen werden.

Joost bei  Myspace

Joost bei Jamendo

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