Der Gitarrenwalther von den Gitarrenstimmern hat jetzt ein eigenes Blog. Darin will er über den Blues schreiben. Der erste Eintrag klärt ersteinmal den Begriff Blues. Man darf gespannt sein wie es weiter geht.
Number of View :54Tags: blog, blues, gitarrenwalther
MEESHA hat eine neue CD veröffentlicht. Der Name: “Within the parallel”. Die CD kann auf seiner Homepage bestellt werden.
Number of View :97Tags: Ambient, analog, Electronic, em, MEESHA, synthesizer
Bernd Kistenmacher entführt uns auf seinem neuesten Werk in die Welt des Meeres. Die Reise beginnt mit Meeresrauschen und Schiffsgeräuschen. Dann geht es hinab in die Tiefe. Die Wellen verstummen und Wahlgesänge umgeben uns. Pathetisch und mit zunehmender Leichtigkeit gleiten wir in die Tiefe, bewegen uns durch das Wasser und tauchen zum Schluss wieder auf.
Die Wellen werden stärker, Möwen sind zu hören. Der Tsunami kommt mit einem anschwellenden Grollen auf uns zu. Ein kurzer Moment der Stille und wir sind mitten drin. Melancholische Flächen mit Pianoparts lassen uns die Kraft des Meeres erahnen. Nun wird Tempo gemacht und ein treibender Beat gesellt sich dazu, der schließlich ausläuft. Wir hören Hubschrauber und Flugzeuge kreisen.
Die Reise geht weiter zum Clayoquot Sound in Kanada. Einem zerklüfteten Küstengebiet mit Regenwald. Leicht und doch etwas wehmütig bewegen wir uns durch die schöne Natur. Schauen Walen und Delphinen zu und betrachten die bewaldeten Berghänge
Wir verlassen die Küste und begeben uns in eine versunkene Stadt. Heiße Quellen schießen aus den Felsen und formten eine Landschaft, die an Atlantis erinnern. Wir schweben mit Leichtigkeit über die Formationen. In der Stadt finden wir eine Bar.
Wir befinden uns in der Bar der Black Smoker. Heißes Wasser strömt aus dem Meeresboden. Quelle für Mineralien und vielleicht ein Ursprung des Lebens auf der Erde. Die Party ist in vollem Gange.
Nachdem wir die Schönheit und die Macht des Meeres gesehen haben fragen wir uns, wer wohl diese Welt vor der Ausbeutung retten wird. Mit einem Stimmengewirr und Applaus verabschieden wir uns. Ob dies helfen wird?
Mit „beyond the deep“ liefert Bernd Kistenmacher wieder ein grandioses Album ab. Atmosphärisch sehr dicht, lässt es viele Bilder im Kopf des Hörers entstehen, die durch die Atmogeräusche noch verstärkt werden.
Es erinnert uns an eine Welt, die wir so gut wie gar nicht kennen, die aber trotzdem stark bedroht ist. Bernd will damit auch ein Zeichen setzen und für den Schutz dieses einzigartigen Lebensraumes werben.
Eine klare Kaufempfehlung kann ich hier abgeben.
Die CD kann bei Mellowjet Records bestellt werden.
Number of View :104Tags: Ambient, atmosphärisch, Berliner Schule, Bernd Kistenmacher, beyond the deep, meer
Leider wurde gemeldet, dass Ronnie James Dio heute verstorben sei. Auf seiner offiziellen Homepage wird dies auch bestätigt. Damit geht der Welt einer der größten Rock/Metal Sänger verloren.
Ende 2009 war bei ihm Magenkrebs diagnostiziert worden.
Number of View :125Tags: Metal, Rock, Ronnie James Dio
Der Singer-Songwriter Oliver Schwarz aus Hamburg startet sein Soloprojekt. Hier ist er bei balconyTV zu sehen.
Links:
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Im Jahr 2000 wurde Mono Inc. von Martin Engler, Carl Fornia und Miky Mono gegründet. Der Bassist Manuel Antoni stieß Anfang 2003 dazu. Die Eigenveröffentlichung des ersten Albums Head Under Water folgte darauf im Herbst 2003. Sony, NoCut und goodsongs veröffentlichte dieses Album im Jahr 2004 wieder und so stieg auch der Bekanntheitsgrad der Band stetig. Die zwei Singles aus diesem ersten Album erreichten diverse deutsche Trendcharts, wie z.B. DAC, MRC30, Native25.
Die Band trennte sich 2006 von ihrem Sänger Miky Mono und machte Drummer, Hauptsongschreiber und Mastermind Martin Engler zum neuen Frontmann. Für die Drumsounds war nun Schlagzeugerin Katha Mia zuständig.
Euer aktuelles Album „Voices of Doom“ und speziell die Tour waren ein voller Erfolg. Was waren Eure schönsten Momente auf eurer Tour?
Martin: Besonders schön ist der erste Blick ins Publikum, wenn wir auf die Bühne gehen. Mit so vielen ausverkauften Shows hatten wir ja nun echt nicht gerechnet. Das war überwältigend. Was nicht hätte sein müssen, bzw. was mir echt leid getan hat, das war, dass (besonders in Frankfurt, Stuttgart und Leipzig) so viele Menschen leicht bekleidet im Schnee und Dauerfrost vor der Tür stundenlang angestanden haben, um dann doch kein Ticket mehr zu bekommen. Das hätten die Veranstalter besser lösen müssen – ich entschuldige mich dafür!
Habt Ihr auf Tour auch schon mal unangenehme Erfahrungen gemacht?
Martin: Wir gehen ja eigentlich nach jeder Show noch mal raus zu den Fans. In einigen Clubs war es auf der Tour aber derart eng und voll am Merchandise Stand, dass ich dort fast Platzangst bekommen habe.
Was versteckt sich hinter dem Titel „Voices of Doom“ ?
Martin: Die Voices of Doom (die Stimmen des Schicksals) gehören den rastlosen Seelen, die täglich auf dem Schlachtfeld des Lebens zurückbleiben ohne Ihre Geschichte erzählt zu haben.
Anfang 2007 habt ihr an eurem Album gearbeitet, das am 15. Juni 2007 in Deutschland, Österreich und der Schweiz über Soulfood veröffentlicht wurde. Seit 2008 wurde der Vertrieb über Twillight weltweit ausgeweitet. 2009 Erschien das letzte Album. Habt ihr schon auf Gigs in europäischen Ländern oder im Ausland gespielt?
Martin: Unser neuestes ist weltweit verfügbar und neben den gespielten Shows in Österreich, Niederlande und der Schweiz haben wir derzeit viele Anfragen aus Russland, Spanien, Portugal und England. Mal sehen, wann wir die Zeit dafür finden, denn unser Tourplan ist 2010 eigentlich schon voll.
Ich glaube mein nächstes freies Wochenende wird Weihnachten 2010 sein Aber da kommt sicherlich auch noch eine Show rein…
Man gerät durch verschiedene Gründe und manchmal auch über lange Umwege zur Musik. Was war euer Weg?
Martin: Keine Umwege! Bei uns war das in die Wiege gelegt und es ist für uns irgendwie auch unvorstellbar, etwas anderes zu machen.
Was wärt Ihr denn geworden, wenn Ihr Euch nicht für die Musik entschieden hättet?
Könntet ihr euch vorstellen einen anderen Weg gegangen zu sein?
Martin: Mörder, Selbstmörder, Psychopath und manisch depressive Diva
Als Musiker mit einem dicken Plattenvertrag wird man nicht geboren – womit habt Ihr damals Eure Leidenschaft, die Musik finanziert?
Martin: Da war vom Tellerwäscher, Zeitungsausträger, Schlagzeuglehrer, Tankwart, Mietmusker und Komponist für andere Künstler echt alles dabei.
Deutschland, Deine Bürokratie – denkt Ihr, dass die GEMA/GVL Eure Interessen in Eurem Sinne vertritt?
Martin: Ich glaube, die GEMA vertritt in erster Linie ihre eigenen Interessen. Aber dadurch profitiere ich als Komponist natürlich auch ein bisschen, wenn die jährliche Ausschüttung kommt.
Wie seid ihr zu eurem Bandnamen Mono Inc. gekommen?
Martin: MONO ist eine Ableitung von MONOMANIE. Dieser Begriff stammt aus der Krankheitslehre des frühen 19ten Jahrhunderts und bedeutet so viel wie Teilwahnsinn. Also sind wir mit dem INC dahinter sowas wie die Firma der Teilwahnsinnigen…
Eure Texte sind sehr komplex, wie entstehen sie?
Martin: Das ist total unterschiedlich. Bei dem neuen Album war ja die Idee mit den Stimmen des Schicksals.
Als die Idee erst mal geboren und das Bild in meinem Kopf gemalt war, musste ich also einfach nur genau hinhören und mitschreiben. Das verfassen der Lyrics für ein Album ist mir bislang noch nie so leicht und schnell von der Hand gegangen wie bei diesem.
Mir scheint es, dass euer Album „Voices of Doom“ eine Geschichte erzählt. Jeder einzelne Song ist ein Abschnitt, der sich mit den anderen zu einer Zeitspanne ausdehnt. Wie seht ihr das?
Martin: Ja, es ist ein Konzeptalbum.
So vielseitig wie Eure Songs sind – wie macht Ihr das? Bringt Ihr
gleichberechtigt alle Eure Ideen ein oder übernimmt bei Euch jemand den
Hauptteil des Songwritings?
Katha: Martin ist bei uns der Hauptsongschreiber. Da er auch einfach immer die schönsten Ideen hat, ist das auch gut so. Er kommt oft mit Vorschlägen oder Demos, aber auch mit schon völlig ausgefeilten Ideen. Die Texte stammen ausschließlich aus seiner Feder. Schön daran ist, dass es Texte sind, die jeden berühren. Ein Jeder kann sie auf sich beziehen und die Songs für „Sich“ fühlen. Die Vielseitigkeit von Mono Inc. entsteht sicher zum Großteil daraus, dass wir alle unterschiedliche musikalische Wurzeln von Wave über Pop zum Metal haben. Da jeder seine „eigene Note“ einbringt, entsteht der Sound, der Mono Inc. ausmacht.
An Martin gerichtet: Woher kommt Deine Verbundenheit/Vorliebe für Südostasien?
Nach meinem ersten Besuch in Thailand in den 90ern war es um mich geschehen. Ich liebe die Menschen, das Wetter, die Gelassenheit (besonders die der Buddhisten) und die Freiheit, individuell aber sicher reisen zu können. Mittlerweile habe ich alle Länder in Südostasien besucht, sodass ich meine letzten Reisen auf Afrika und Indien ausdehnen musste. Ich liebe das Reisen, und wann immer Zeit ist, bin ich weg
Gerade Thailändisch scheint es Dir besonders angetan zu haben. Kochst Du auch selbst?
Martin: Aber selbstverständlich! Zu Hause täglich. Das ist ein lieb gewonnenes Hobby.
Man sieht (leider) nicht oft eine Schlagzeugerin. Wie kam es dazu?
Katha: Ich denke bis vor einigen Jahren war es halt ganz normal, dass Mädchen zum Reiten und zum Ballett gingen und Jungs zum Sport oder zum Schlagzeugunterricht. Ich selber bin damals auch nur ganz zufällig zum Trommeln gekommen. Plötzlich saß ich an einem „Tag der offenen Tür“ an einem Drumset, hatte so ein Ding noch nie gesehen und wurde gefragt, wie lange ich denn schon Unterricht hätte. Mir fiel die Kinnlade runter und ich fing das Trommeln an und hab einfach nie wieder aufgehört. Zu Mono Inc. kam ich dann vor ein paar Jahren durch einen glücklichen Zufall. Mono Inc. kannte ich schon vorher. Als ich Martin irgendwann zufällig kennen lernte, hab ich meine Chance genutzt und ihn angesprochen. Ich bat ihn mich anzurufen, wenn er sich mal die Arme bräche. Der Witz war echt blöd, ich weiß, aber er hat tatsächlich angerufen.
Die Frage mal direkt an Katha Mia gerichtet: Ist es sehr schwer, sich in der Szene als Drummerin zu etablieren? Was würdest Du den Mädels da draußen raten, Die es auch gerne mal versuchen wollen, aber sich nicht trauen?
Katha: Es gibt keinen Grund sich nicht zu trauen. Mädchen sind schliesslich multitasking-fähig – also zum Schlagzeugspielen geboren. Nee, im Ernst, ich habe bisher wirklich keine schlechten Erfahrungen als Frau am Drumset gemacht. Ganz im Gegenteil. Im Grunde gefällt es mir auch, dass es noch etwas Besonderes ist, denn die meisten Leute gucken ganz einfach zweimal hin, ob da nun wirklich eine Frau trommelt.
Und wie empfindest Du generell die Rolle der Frau in der Szene? Muss man
überhaupt differenzieren? Was würdest Du gerne anders sehen?
Katha: Ganz ehrlich, darüber habe ich mir noch NIE Gedanken gemacht. Ich habe bisher keine Vor- oder Nachteile im Gegensatz zu meinen Bandkollegen gespürt. Genauso wird auch bei Mono Inc. jeder gleich behandelt. Wir haben damals geklärt, dass jeder bei uns ein gleichberechtigtes Bandmitglied und es keine Ausnahmen gibt.
Es gibt allerdings schon allein in der Gothic-Szene so viele verschiedenen Unterteilungen. Es mag möglicherweise Sparten geben in denen das anders ist, aber ich kann ja nur für mich sprechen.
Wie denkt Ihr über „Musikfernsehn“?
Katha: Meistens kann ich mit Musikfernsehen, wie MTV und VIVA nicht besonders viel anfangen. Das liegt weder an den Bands, noch an der Musik, sondern ganz einfach daran, dass überhaupt keine Musik läuft. Also, wenn ich einen Musiksender im Fernsehen einschalte, kommen meistens irgendwelche merkwürdigen Mutproben, Dating- Shows oder Klingeltonwerbung. Auf ein Musikvideo wartet man meistens ziemlich lange oder vergeblich. Es gibt so viele tolle Bands mit tollen Videos und oder tolle Konzertmitschnitte, die es wert wären, gespielt zu werden, stattdessen läuft eine Sendung in der Paris Hilton eine neue beste Freundin sucht. Ein Glück, dass es noch Musikshows im Internet gibt und Seiten, wie Youtube.
Ihr habt am neuen Album „Loblieder“ von MEGAHERZ mitgewirkt und den
Klassiker „Herzblut“ neu vertont. Wie denkt Ihr im Nachhinein darüber?
Katha: Ich bin auch im Nachhinein stolz, dass wir bei diesem Album mitgewirkt haben. Megaherz ist schließlich eine großartige Band und noch dazu sind die Jungs total nett. Am Anfang fand ich es total komisch Martin deutsch singen zu hören und kann mich auch immer noch nicht richtig dran gewöhnen. Aber es ist eine interessante Erfahrung gewesen und für jeden Fan ein tolles Special, vor allem für jene, die schon immer mal auf einen Mono-Inc.-Song mit deutschem Text gewartet haben.
Hinter einer genialen Band steht auch meist eine ebenso gute
Hintermannschaft. Würdet Ihr unseren Lesern etwas über die Personen
erzählen, die Ihr für Eure Arbeit für unentbehrlich haltet?
Katha: Wir haben ein wirklich tolles Team um uns herum. Da ist natürlich zunächst unsere Crew zu nennen. Wir haben auf Tour ein sehr familiäres Verhältnis zwischen Band und Crew. Das ist natürlich großartig und echt selten. Es ist schön mit den Leuten den Tourbus zu teilen, denen man vertraut und mit denen man sich sehr wohl fühlt. Man ist unterwegs, weg von Familie und Freunden und ist jeden Tag woanders und möchte jeden Abend den Fans ein gute Show bieten. Eine Crew die einen nicht nur technisch, sondern auch freundschaftlich und seelisch unterstützt ist dabei wirklich unbezahlbar. Des Weiteren haben wir eine großartige Bookingfirma und ein tolles Management. Beide unterstützen uns, wo es nur geht und lassen uns trotzdem enorm viele Freiheiten. Für besonders wichtig halte ich auch unsere Familien. Alle stehen voll hinter Mono Inc. und dem, was wir machen, und haben immer Verständnis. Das ist wirklich nicht selbstverständlich. Es ist schön von einer langen erfolgreichen Tour nach Hause zu kommen und von lieben Menschen aufgefangen zu werden und zumindest bis zur nächsten Tour wieder ins „normale“ Leben eingegliedert zu werden. Nichts wäre schlimmer, als dann alleine zu hause zu sitzen und in den „Tourblues“ zu verfallen.
2009 habt Ihr zusammen mit ASP und SUBWAY TO SALLY sehr erfolgreich
getourt. Rückblickend betrachtet, was waren da die Höhen und Tiefen?
Katha: Tiefen? Hmm, da fällt mir nicht wirklich was ein. Oder doch, ich glaube für mich gab es ein Tief und zwar, als wir nach der Subway- Tour nach Hause gefahren sind. Das war schon krass. Die Band und auch die Crew haben uns auf der Tour so lieb und freundschaftlich aufgenommen und als es nach zahlreichen tollen Konzerten dann nach Hause ging, war das Abschiednehmen echt schwer. Da gab es glaub ich niemanden, der keine Tränen in den Augen hatte. Im Ernst, das letzte Jahr war wirklich großartig. Höhepunkte waren natürlich die beiden erfolgreichen Touren, aber auch Festivals, wie das Castle Rock 2009, waren wirklich atemberaubend. Wenn plötzlich die Reihen gefüllt sind mit Fans, die jedes Wort auswendig mitsingen und bei „Get some sleep“ plötzlich auch von der letzten Reihe die Hände in der Luft siehst, ist das ein unbeschreibliches Gefühl.
Wie war die Zusammenarbeit mit o.g. Bands?
Katha: Die Zusammenarbeit war mit beiden Bands und deren Crews super angenehm und professionell. Wir wurden überall sehr freundlich aufgenommen und sehr fair behandelt und hatten wirklich eine tolle Zeit auf beiden Touren. Schön, dass man sich in diesem Jahr auf einigen Festivals wieder trifft und so die entstandenen Freundschaften pflegen kann. Besonders mit Subway to Sally verbindet uns ja seit der April-Tour eine zum Teil sehr enge Freundschaft. Es ist wirklich schön, wenn so etwas auch nach einer Tour noch anhält.
„Life hates you“ scheint bei Euch ein inoffizielles Firmenmotto zu sein –
widerlegt Euer Erfolg in der letzten Zeit nicht genau das?
Katha: Haha, nun ja, als Firmenmotto würde ich es nicht unbedingt bezeichnen. Aber es kennt doch jeder von uns dieses Gefühl. Es ist ein Tag an dem einfach mal alles schief läuft und immer, wenn Du denkst, schlimmer kann’s ja nicht werden, kommt immer noch was oben drauf. Genau dann hat man eben dieses „Life hates you“- Gefühl und ich bin sicher so einen Tag hat jeder mal! Das hat aber nichts damit zu tun, dass wir eine depressive Band wären, die im Bandbus vor sich hin jammert, wie furchtbar das Leben ist. Im Gegenteil! Meistens haben wir echt viel Spass und gute Laune. Der Erfolg der letzten Monate steigert diese gute Laune natürlich enorm und ich muss zugeben, die „Life hates you“- Tage sind daher momentan echt rar!
Ist bereits ein neues Album in Planung oder konzentriert ihr euch erst
einmal auf den stetig wachsenden Fankreis?
Katha: Ja und ja! Das eine schließt das andere zum Glück nicht aus.
Es ist natürlich immer wieder ein tolles Gefühl ein neues fertiges Album in der Hand zu halten, aber was uns am meisten kickt sind nach wie vor die Live-Konzerte.
Wir werden in diesem Sommer auf sehr vielen Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten sein. Im Oktober wird es auf Grund des unerwarteten und überwältigenden Erfolges der Frühjahrs-Tour dann den zweiten Teil der „Voices of Doom“- Tour geben, worauf wir uns tierisch freuen. Im Winter werden wir dann viel Zeit im Studio verbringen und Anfang 2010 unser nächstes Album herausbringen. Trotzdem wird man uns bei einigen Shows im Dezember, wie z.B. der Eisheiligen Nacht zu sehen und zu hören bekommen, denn ganz ohne Konzerte geht’s bei uns natürlich nicht.
Es wird also auch dieses Jahr nicht langweilig werden und wir machen das, was wir am liebsten machen- LIVE SPIELEN!
Wir bedanken uns für das Interview und wünschen euch viel Erfolg weiterhin!
Links/Discographie: Homepage
Interview: DocDesastro/Marco Dugati (RM)
Number of View :146Tags: alternative, Band, Gothic, Interview, mono inc, Rock
Die beiden Avantasia Alben “Wicked Symphony” und “Angel of Babylon” sind veröffentlicht. Man kann sie einzeln kaufen, oder zusammen im edlen Schuber. Die beiden Alben sind der Abschluss einer Triologie die mit “The Scarecrow” begann. Mit dabei sind wieder viele Gastmusiker. Beispielsweise Klaus Meine von den Scorpions oder Eric Singer von KISS.
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